Ein Tag im Zeichen der Kreativität, des Austauschs und gemeinsamer Visionen
- Stefan Ferber
- 24.03.2026
- News
Am Samstag, den 21. März 2026 fand unser Netzwerktreffen im Künstlerhaus Ganslberg statt. Ein ganz besonders schöner und kreativer Tag hat uns da erwartet.
Mit einer Tasse Kaffee in der Hand starteten wir entspannt in den Vormittag. Zu den Teilnehmenden gehörten die Gründungsmitglieder Irena Malik als zweiter Vorstand, Alex und Jana Forsch, Guzel Murtazina vom Nachbarschaftstreff DOM. Außerdem waren dabei Lena Ferber als Jugendmitglied und die Künstlerinnen Lisbet Werner, Linda Lerch und Veronika Schmidt für die zukünftige Workshopleitung. Als Unterstützung vom Team Ganslberg war Irena Gruca-Rozbicka dabei und Sabine Lachenmayr, die mit Workshops durch den Tag führte. Als Überraschungsgast gesellte sich auch Christian Schnurer, Projektleiter vom Künstlerhaus Ganslberg zur Gruppe. Nachdem alle eingetroffen waren, wurden sie von Daniela und Stefan Ferber, als Vorstand der Malwida Kunstschule e.V. herzlich begrüßt und die Vorfreude auf das gemeinsame Arbeiten geschürt. Passend dazu begleitete uns ein schönes Zitat durch den Tag: „Aus jedem Tag das Beste zu machen, das ist die größte Kunst.“ Henry David Thoreau und genau das haben wir uns vorgenommen.
Die kreative Vorstellungsrunde zu Beginn sorgte direkt für eine offene, inspirierende Atmosphäre.
Im Anschluss ging es zu den inhaltlichen Themen: Wir haben über den aktuellen Stand unserer Gründung gesprochen, wichtige Formalitäten geklärt und kommende Termine in den Blick genommen. Unser neues, buntes Logo von Veronika Schmidt wurde vorgestellt und es gab Einblicke in die Fortschritte unserer Homepage https://www.malwida.art und der KuNaMobil Crowdfunding-Seite https://www.startnext.com/kunamobil. Die Website sowie das integrierte Buchungs- und Rechnungssystem wurden getestet, funktionieren einwandfrei und können bereits beim nächsten geplanten Workshop eingesetzt werden. Es ist schön, wie aus vielen Ideen und Gedanken ein gemeinsames, rundes Ganzes entstanden ist.
Nach einer kurzen Kaffeepause wurde es praktisch und kreativ:
Im wunderbar vorbereiteten Buchbinde- und Handlettering-Workshop mit der Kunstpädagogin Sabine Lachenmayr durften wir uns im Fritz Koenig Atelier frei spielen. Sabine gab uns verschiedene Techniken an die Hand, und bald hatte jede*r von uns ein selbst gestaltetes Büchlein. Im Laufe des Tages, sollten wir es auch befüllen. Es wurde konzentriert gearbeitet, ausprobiert und gegenseitig inspiriert.
Gestärkt von der Mittagspause gestaltete Daniela Ferber für uns den Raum, um in ein philosophisches Gespräch zum Thema Kreativität einzutauchen. Wie fühlt sich Kreativität an? Warum ist es uns wichtig, kreativ zu sein? Wie würde die Welt wohl ohne Kreativität aussehen? Und wo begegnet uns die Kreativität im Alltag?
Diese Arbeiten und Diskussionsrunden sollen dem Austausch von Erfahrungen über effektive und interessante Bildungsformate dienen. Wir haben uns darüber Gedanken gemacht, wie sich diese an verschiedene Altersgruppen der Teilnehmenden anpassen lassen.
Im Anschluss erwartete uns die „Safari“ durchs Künstlerhaus. Mit unseren frisch gebundenen Skizzenbüchern erkundeten wir die Räume auf ganz neue Weise und ließen uns von der Umgebung zu eigenen kreativen Ausdrucksformen anregen. Ein schöner Rahmen, um den Ort nicht nur zu sehen, sondern wirklich zu erleben und die kleinsten Details wahrzunehmen.
Beim abschließenden Nachmittagsplenum tauschten wir unsere Eindrücke aus, teilten Gedanken und Ideen. Gemeinsam haben wir über konkrete Rollen, Beteiligungsmöglichkeiten (z. B. in den Bereichen Promotion, Social Media, Berichterstattung und Website-Inhalten) und unsere Vision der Malwida Kunstschule gesprochen.
Es war ein wunderbar vorbereiteter Tag voller Kreativität, Austausch und gemeinsamer Perspektiven – ganz im Sinne unseres Leitgedankens.
Wir freuen uns auf alles, was daraus weiter wachsen darf.
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